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Ausschreibung:
Teilnahmebedingungen: Künstlerinnen und Künstler, die sich für den Bielefelder Kabarettpreis bewerben, sollen folgende Kriterien erfüllen:
Hinweis: In Zweifelsfällen (wenn nicht genau klar ist, ob die Teilnahmebedingungen erfüllt sind oder nicht) empfiehlt sich ein Anruf bei der kgb. Einzureichen sind: Ein vollständig ausgefüllter Bewerbungsbogen (gibt´s unten zum Download).
Ablauf: Die Mitglieder der Kabarettgemeinschaft Bielefeld e.V. sichten alle Bewerbungen und treffen eine Vorauswahl; Anfang Januar werden alle BewerberInnen benachrichtigt.
Einsendeschluss: jeweils der 15.12. des Vorjahres Download des Bewerbungsformular (Acrobat Reader) [Zum Download des ADOBE ACROBAT READERS] Download des Berbungsformulars (WORD-Dokument) Bewerbungsadresse: kgb - kabarettgemeinschaft bielefeld e.v. - c/o Daniela Brune, Soltkamp 3, 33604 Bielefeld
Bei Rückfragen: Daniela Brune (fon: 0521/122322) oder per e-mail Achtung: Karten für den Bielefelder Kabarettpreis gibt es nur im Zweischlingen, bzw. an der Abendkasse. Bei der kgb können keine Karten telefonisch oder per Mail vorbestellt werden.
Erklärung zur Altersgrenze beim Bielefelder Kabarettpreis: “Gelegentlich werden wir für die Festlegung auf eine Altersgrenze beim Bielefelder Kabarettpreis kritisiert. Deshalb folgende Erklärung: Der Bielefelder Kabarettpreis wurde gegründet als Nachwuchspreis für junges Kabarett. Er ist, wenn man so will, ein “U30-Kabarettwettbewerb”. Das ist nichts ungewöhnliches. Auch andere Kabarettpreise haben Altersgrenzen, es gibt Literaturpreise mit Altersgrenzen, es gibt dezidierte U20-Poetry-Slams. Das Kriterium “möglichst unter 30” legen wir übrigens meistens großzügig aus; Menschen im Alter “30 plus x” laden wir immer mal wieder ein. Natürlich, eine Altersgrenze ist willkürlich. Ebenso willkürlich wie die Bedingung, dass man sich bei uns nur mit dem ersten Programm bewerben kann. Diese Grenzen haben wir gesetzt und halten sie möglichst ein. Der Erfolg des Bielefelder Kabarettpreises zeigt uns, dass diese Grenzen durchaus Sinn machen. Durch diese Grenzen geben wir sehr jungen Künstlerinnen und Künstlern, die ganz am Anfang ihrer Bühnenlaufbahn stehen, eine Chance, die sie so bei KEINEM anderen Kabarettwettbewerb haben. Denn dort fallen sie mit Argumenten wie "ach, viel zu jung, was haben die Küken schon zu sagen?" oder "mit 18 hat man doch keine Glaubwürdigkeit beim Blick auf das Weltgeschehen" immer wieder durchs Raster. Das ist beim Bielefelder Kabarettpreis anders. Dafür fallen bei uns Andere durchs Raster. Das ist kein Betriebsunfall, das ist Teil unseres Konzepts. In der Gesamtheit aller Kabarettpreise gleicht sich das aber wieder aus. Wir wollen junge Künstlerinnen und junge Künstler fördern. Nachwuchs hat bei uns auch etwas mit dem Lebensalter zu tun.” Die Kabarettgemeinschaft Bielefeld e.V. |
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